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Forza Horizon 6: Top Starter-Autos – Welches ist das beste? Guide

Forza Horizon 6: Top Starter-Autos - Welches ist das beste? Guide
Forza Horizon 6: Top Starter-Autos - Welches ist das beste? Guide

Welches der drei Forza Horizon 6 Starter-Autos wollt ihr haben? Zur Auswahl stehen absolute Kult-Klassiker: Der 1989 Nissan Silvia K’s, der 1994 Toyota Celica GT-Four ST205 und der 1970 GMC Jimmy. Wir zeigen euch in diesem Guide, welches Auto für welchen Spielertyp die beste Wahl ist. Ihr könnt im Spielverlauf alle Autos freischalten, eine echte „falsche“ Entscheidung gibt es also nicht!

1994 Toyota Celica GT-Four ST205 – Der beste Allrounder

Wenn ihr einfach nur einsteigen, losfahren und jedes Event auf der Map dominieren wollt, ist der Toyota Celica eure erste Wahl. Als einziges der drei Starter-Autos verfügt er über Allradantrieb (AWD).

  • Vorteile: Extreme Bodenhaftung, verzeiht Fahrfehler und ist sowohl auf dem Asphalt als auch auf den ersten Dirt-Racing-Strecken in den ländlichen Gebieten Japans unschlagbar. Die Beschleunigung aus dem Stand ist überragend.
  • Nachteile: Im Vergleich zum Silvia etwas schwerfälliger in engen Kurven und nicht optimal für die ersten reinen Drift-Zonen.
  • Ideal für: Anfänger, Allrounder und Spieler, die sich nicht sofort auf einen speziellen Renn-Typ festlegen wollen.

1989 Nissan Silvia K’s – Der Drift-König für die Touge-Strecken

Japan schreit förmlich nach Drift-Rennen, und Playground Games liefert direkt zum Start das passende Auto dafür. Der Nissan Silvia K’s mit seinem Hinterradantrieb (RWD) ist eine absolute Legende.

  • Vorteile: Fühlt sich auf den kurvigen Bergstraßen (Touge) unglaublich gut an. Es ist das mit Abstand beste Auto, um früh im Spiel drei Sterne in den Drift-Zonen zu farmen und den Autobeherrschungs-Multiplikator in die Höhe zu treiben.
  • Nachteile: Der Heckantrieb bricht bei unvorsichtigem Gasgeben schnell aus. Abseits befestigter Straßen im Schlamm seid ihr mit diesem Wagen fast chancenlos.
  • Ideal für: Erfahrene Forza-Spieler, Drift-Enthusiasten und Tuning-Fans, die ihr Auto optisch stark anpassen wollen.

1970 GMC Jimmy – Das Offroad-Monster für Entdecker

Während alle anderen in flachen Sportwagen über die Autobahn jagen, pflügt ihr mit dem massiven V8-Motor des GMC Jimmy durch die dichten Bambuswälder und Flüsse.

  • Vorteile: Unaufhaltsam im Gelände (Cross-Country-Rennen). Erschließt euch früh im Spiel Bonus-Tafeln (XP-Boards) und Danger-Signs, die für die anderen beiden Autos unzugänglich im dichten Dschungel oder auf Bergen liegen.
  • Nachteile: Schwer, träge auf der Straße und eine sehr niedrige Endgeschwindigkeit. Straßenrennen gegen schnelle KI-Gegner können damit anstrengend werden.
  • Ideal für: Entdecker, die zuerst die Map aufdecken und alle Sammelobjekte abseits der Straßen finden wollen.

Fazit: Welches Auto solltet ihr wählen?

Wenn wir einen klaren Gewinner küren müssen, ist es der 1994 Toyota Celica GT-Four. Seine Vielseitigkeit durch den Allradantrieb macht den Einstieg in die verschiedenen Rennserien Japans extrem geschmeidig.

Wer allerdings wegen der japanischen Auto-Kultur und den spektakulären Berg-Drifts zu Forza Horizon 6 gekommen ist, wird mit dem Nissan Silvia am glücklichsten. Den GMC Jimmy empfehlen wir wirklich nur Hardcore-Offroad-Fans.

Hier findest ihr ALLE wichtigen Tipps und ALLE Fehler, die ihr vermeiden solltet!

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