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Mortal Shell 2: Die wichtigsten Gameplay-Infos

Mortal Shell 2 kommt und das Studio dahinter, Cold Symmetry, ist von 4 auf 30 Entwickler gewachsen. So sagt es der Publisher Playstack in ihrer Andkündigung. Das Budget ist deutlich höher. Das Ergbenis ist ein größeres, flüssigeres Spiel, das als Standalone-Titel funktioniert. Hier sind die wichtigsten Änderungen und Features aus dem knapp 12-minütigen Trailer auf YouTube:

Keine Ausdauerleiste mehr

Die größte spielmechanische Änderung: Die Ausdauer wurde komplett gestrichen. Das Gameplay wird dadurch deutlich aggressiver und schneller, ähnlich wie in Sekiro oder Bloodborne. Statt aufs Ausdauer-Management konzentrierst du dich jetzt darauf, die Stance der Gegner zu brechen. Die bekannte „Verhärten“-Mechanik aus Teil 1 bleibt erhalten.

Drei bestätigte Shells

Das Klassen-System, welches über die Körper gefallener Krieger funktioniert, ist zurück. Drei davon wurden direkt gezeigt:

  • Tiel: Schnell und wendig. Nutzt einen Schattensprint, um auszuweichen und Gegner ins Taumeln zu bringen.
  • Eredrim: Der Tank. Bricht mit einem Schulterstoß feindliche Schilde und teilt immer mehr Schaden aus, je öfter er erfolgreich kontert.
  • Proxima (Neu): Nutzt einen Greifhaken, um Gegner heranzuziehen oder sich zu ihnen zu katapultieren. Kombiniert mit starken Blitzangriffen.

Wenn du zu viel Schaden nimmst, fliegst du weiterhin aus der Hülle und musst sie schnell wieder besetzen, um zu überleben.

Neue offene Welt

Das Leveldesign ist nicht mehr so extrem eng wie im Vorgänger. Es gibt nun eine kompakte, aber vernetzte Open World mit über 60 Dungeons. Lange Laufwege sollen vermieden werden. Als Checkpoints dienen Leuchtfeuer, die stark an die Leuchtfeuer aus Dark Souls erinnern.

Schusswaffen im Arsenal

Zu den Nahkampfwaffen gibt es nun auch Fernkampfwaffen. Im Trailer waren Schrotflinten, Armbrüste und eine Art Gatling-Gun aus Knochen und Metall zu sehen. Diese kosten Resolve, die man sich im Nahkampf verdient. Auch neu ist, dass du jetzt Angriffe direkt mit deiner Waffe blocken kannst.

Technik, Soundtrack und das Schaf

Das Spiel sieht deutlich schärfer aus, behält aber die cleanen Animationen und das gute Trefferfeedback bei. Der düstere Vibe wird durch einen Metal-Soundtrack untermalt.

Ein witziges Detail im Trailer: Der Charakter verwandelt sich kurzzeitig in ein Schaf, das Feinde tritt. Ob das nur ein Aprilscherz oder ein echtes Feature ist, ist noch offen, kam bei den Fans aber super an.

Release und Beta

  • Release: 2026 (PS5, Xbox Series X/S, PC).
  • Beta: Ein erster Testlauf auf Steam ist für Sommer 2026 geplant.

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