Das Überleben auf dem Planeten Zerzura bringt neue Herausforderungen mit sich. Eine der wichtigsten und anfangs verwirrendsten Mechaniken in Subnautica 2 ist die Wasserversorgung.
Dieser Guide erklärt euch direkt, wie ihr schnell an Trinkwasser kommt, was es mit dem Verdauungsproblem auf sich hat und wie ihr eure Basis langfristig mit Flüssigkeit versorgt.
Inhaltsverzeichnis
1. Das Problem: Die Verdauungsinkompatibilität
In Subnautica 2 könnt ihr nicht einfach sofort alles essen und trinken, was ihr findet. Euer Charakter leidet an einer sogenannten „Verdauungsinkompatibilität“ (Digestive Incompatibility). Das bedeutet: Wenn ihr rohe oder ungefilterte Ressourcen konsumiert, stillt ihr euren Durst oder Hunger kaum und nehmt im schlimmsten Fall sogar Schaden.
Ihr müsst Nahrung und Wasser also zwingend aufbereiten oder eure Gene anpassen, um die fremden Ressourcen auf Zerzura vertragen zu können.
2. Wasser am Anfang herstellen
Für die ersten Spielstunden ist der Fabrikator in eurer Rettungskapsel (Lifepod) euer bester Freund. Hier könnt ihr zu Beginn auf zwei Arten Wasser herstellen:
- Gefiltertes Wasser: Dies ist die einfachste Methode. Sucht in der direkten Umgebung eures Startgebiets nach Fischen, die als Wasserquelle dienen (das Äquivalent zum klassischen Blasenfisch). Fangt sie mit der Hand und wandelt sie im Fabrikator direkt in gefiltertes Wasser um.
- Desinfiziertes Wasser: Sobald ihr etwas tiefer taucht, findet ihr Salzablagerungen und bestimmte Pflanzenproben. Kombiniert ihr diese Ressourcen im Fabrikator zu Bleichmittel, könnt ihr daraus desinfiziertes Wasser herstellen. Dieses stillt euren Durst deutlich effizienter als das einfache gefilterte Wasser.



3. Das Gen-Update für die Verdauung
Um das lästige Problem der Verdauungsinkompatibilität dauerhaft zu beheben, müsst ihr an eure DNA heran.
Schwimmt zum „Digestion Gene Donor“ (dieser befindet sich rund 150 Meter nördlich eurer Kapsel). Scannt die Umgebung und nutzt die freigeschalteten Technologien oder euer Biolab in der Basis, um das entsprechende Biomod-Upgrade für eure Verdauung auszurüsten. Dadurch profitiert ihr stark von konsumiertem Wasser und verliert beim Trinken und Essen fremder Flora und Fauna keine Gesundheit mehr.
4. Langfristige Wasserversorgung für die Basis
Sobald eure erste richtige Basis steht, solltet ihr euch von der ständigen Fischjagd verabschieden.
Sucht nach den Bauplan-Fragmenten für die Wasserfiltermaschine. Wenn ihr diese an einen großen Raum in eurer Basis ansteckt und mit ausreichend Strom versorgt, produziert sie vollautomatisch große Flaschen mit Trinkwasser sowie Salz. Das Salz könnt ihr wiederum nutzen, um gefangene Fische für lange Expeditionen haltbar zu machen (Pökelfisch).